NFTs

NFTs von zeitgenössischen Weltkunstwerken mit kunsthistorischen Innovationen (Objektive Kunst) die durch Blockchain fälschungssicher sowie durch ihre globalen rechtssicheren Übertragungsmöglichkeiten mit dem Urheberrecht des Ursprungs-Originalkunstwerk gekoppelt wurden sind als Kapitalanlage geeignet. Enthält der Blockchain Vertrag zum NFT eine private Nutzungslizenz zur physischen Darstellung des NFTs, ist neben dem Blockchain gesicherten NFTs als Kapitalanlage, eine Ausstattung von Arbeitsplatz und Heim mit den Kunstwerken sowie zur physischen Sammlung von Kunst-NFTs in verschiedenen Präsentations-Dimensionen geeignet.

Der ehemaliger Museumsleiter des Städel und der Schirn Museen in Frankfurt und heutige Direktor des Metropolitan Museum in New York (Met) Max Hollein in der Tageszeitung FAZ in Deutschland: "Überlegen Sie nur einmal, welch besonderes Verhältnis zwischen Künstler und Käufer sich erzeugen lässt. Der Käufer kann ein Werk erwerben, das im digitalen Raum steht und das der Künstler möglicherweise noch jahrelang weiterentwickelt. Das kann man sich vorstellen wie ein Tagebuch, das sich je nach Stimmungslage ändert."


Wikipedia Auszug  

Non-Fungible Token
Ein Non-Fungible Token (NFT) ist ein „kryptografisch eindeutiges, unteilbares, unersetzbares und überprüfbares Token, das einen bestimmten Gegenstand, sei er digital oder physisch, in einer Blockchain repräsentiert“.[1][2] Während NFTs mit der Blockchain dieselbe Technologie benutzen wie Kryptowährungen, sind sie im Unterschied zu diesen einmalig und nicht teilbar (non-fungible, dts.: „nicht austauschbar“). Ein NFT kann nur als Ganzes erworben werden und existiert nur ein einziges Mal – anders als bei der Möglichkeit, beispielsweise 0,05 Bitcoin zu erwerben, bei der es für den Wert keine Rolle spielt, an welchem davon man einen Anteil erwirbt (im Januar 2022 existierten mehr als 18 Millionen Bitcoin).[3]
Non-Fungible Tokens können dort verwendet werden, wo virtuellen Gütern ein Etikett zugeordnet werden soll. Sie können dabei als Nachweis bestimmter Rechte an den Objekten selbst gesammelt und gehandelt werden. Dies betrifft zum Beispiel digitale Kunst, Musik oder Einzelobjekte in Computerspielen. Besonders finden sie Anwendung in oder bilden die Grundlage für DApps.

Der Handel mit NFTs findet auf Handelsplattformen statt. Diese führen die Transaktionen auf Basis der Blockchain oder einer günstigeren Zwischenschicht (Sidechains) aus.[9] Hierfür ist eine Identifikation der Käufer und Verkäufer in Form ihrer Kryptowallets notwendig. Wie bei allen Blockchainanwendungen ist der Schutz des eigenen Wallet essentiell und dessen Verlust ein grundsätzliches Risiko.
In der Regel ordnet die Handelsplattform, auf der die Kunstwerke angeboten werden, Objekt und NFT einander zu. Die Handelsplattform bildet mit der NFT-Transaktion gegebenenfalls bestimmte Eigentums- oder Nutzungsrechte an dem damit verknüpften digitalen Objekt ab. Dabei besteht das NFT selbst nicht aus dem gehandelten Objekt wie etwa einer Bild- oder Audiodatei, sondern beispielsweise aus einer URL zum Speicherort der damit verknüpften Datei. Welche Rechte an dem Objekt ein Käufer erwirbt, hängt von der jeweiligen Vereinbarung ab.[10]

 

In der deutschen Wirtschafts-Zeitung „Handelsblatt“ schreibt Nils Buske am 21. März 2022 über NFTs:

„Was ist ein NFT?“
„NFTs sind Non-Fungible Token. Übersetzt bedeutet das: nicht austausch- oder ersetzbare Wertmarken. Der Eigentümer eines NFTs wird über einen sogenannten Smart Contract zertifiziert. Letzterer basiert – wie auch Kryptowährungen – auf einer Blockchain, also einem digitalen Datenprotokoll. Dadurch lässt sich transparent nachvollziehen, wem das Unikat aktuell gehört und wann es den Besitzer gewechselt hat. NFTs fungieren daher als eine Art digitaler Eigentums- oder Echtheitsnachweis.  

NFT-Art: Warum sind NFTs in der Kunst so verbreitet? 
Die Technologie hinter NFTs kann eine Vielzahl von Problemen lösen, mit denen der Kunstmarkt seit Jahrzehnten zu kämpfen hat. Beispielsweise wechseln nach wie vor zahllose Fälschungen von Kunstwerken ihre Besitzer. Ein NFT fungiert hier als eine Art Echtheitsgarantie. Dabei können die Token sowohl digitale als auch analoge Kunstwerke abbilden. Welche exorbitanten Summen teilweise in NFTs fließen, demonstriert das bislang teuerste NFT der Welt. Ein digitales Kunstwerk des US-Künstlers Mike Winkelmann, „Everydays: the First 5000 Days“, brachte satte 69,3 Millionen Dollar ein. 

NFT kaufen: Wie sicher und zukunftsfähig sind NFTs?
NFTs ermöglichen aus Investorensicht eine ganz neue Vermögensklasse. So schätzten die Experten der US-Bank Goldman Sachs das Marktvolumen im Oktober 2021 auf 17 Milliarden Dollar. 2020 waren es der Marktforschungswebsite Nonfungible.com zufolge noch rund 340 Millionen Dollar. 2022 sollen NFTs dann endgültig den Mainstream erreichen, so die Prognosen. Trotz rosiger Zukunftsaussichten sollten Käufer das Kaufrisiko berücksichtigen. Gehen Nachfrage und Hype eines Objekts zurück, kann der NFT rapide an Wert verlieren.

 

NFT Rückkauf-Garantien

Für NFTs können noch keine Rückkauf-Rendite-Garantien als Kapitalanlage abgeschlossen werden da diese noch nicht lange im Kunstmarkt sind und gesicherte Langzeit-Preisentwicklungsstudien für NFTs über 30 Jahre im Kunstmarkt noch nicht vorliegen.