Avantgarde Gallery
im Liedtke-Museum. Puerto de Andratx, La Mola

Prof. Dr. Dieter Ronte
Kunsthistoriker


Dieter Liedtke
Oder
Vom richtigen Umgang mit und durch Kunst.

I
„Bilde Künstler, rede nicht.“ Dieser Goethesatz hat im deutschsprachigen Raum vehemente Folgen. Während in den meisten Ländern die bildende Kunst der Moderne und sich mit Manifesten und Theorien erklärt und schmückt, Doppelbegabungen gefeiert werden, nicht akademisch ausgebildete Künstler Furore machen , sind in Deutschland selbige entweder nur als Dichter oder nur als Bildhauer, nur als Schauspieler usw. anerkannt. Der Satz hat bis heute seine Gültigkeit nicht verloren. Der Künstler findet möglichst früh seine ästhetische Nische, in der er zeitlebens verbleibt, weil er sie auch als eine ökonomische Nische erfahren hat. Das heißt, er hat Angst vor dem Wechsel, vor seiner eigenen Neugier, vor Veränderung im Handeln wie im Denken. Die Potentiale des Kunstwollens werden bewusst eingeschränkt.

Diesem Satz des Geheimrates hat sich Dieter Liedtke stets verweigert. Er sieht sich selbst als Künstler, Philosoph, Wissenschaftler, Visionär, Unternehmer und Erfinder, z.B. als Entwickler von Gegenständen des täglichen Bedarfs. Er verbindet die, Philosophie und Forschung miteinander. Er erarbeitet Patente.

Liedtke bezieht in der Welt der bildenden Künste eine Sonderstellung ein, die ihn angreifbar macht und zugleich einmalig in der Konsequenz seines Handelns. Die Angriffe stören ihn nicht, er wirkt weiter, er gründet 1994 sogar ein eigenes Museum in Port d´ Andratx auf Mallorca, ein Ort der spanenden Diskurse über das Leben und die Kunst. Denn Liedtke ist mit Leidenschaft auch der Vermittler für ein breites Publikum, nicht der introvertierte Künstler, der sich angstvoll in seinem Atelier versteckt. Ein wichtiges Argument ist, das er nie akademisch degeneriert worden ist, sondern sich immer in völliger Freiheit für seine Tätigkeiten entscheiden konnte.

Liedtke sucht nach den Formeln des Lebens in den verschiedensten Bereichen. Er verbindet Wissenschaft mit Kunst und findet seine berühmte Kunstformel, die immer wieder Ausgangspunkt für neue unterschiedliche bildnerische Werke wird.


II
In seinen Überlegungen versucht er immer wieder unterschiedlichste, wissenschaftliche Disziplinen miteinander zu verbinden, um aus dem größeren Kreis des Wissens, die richtigen Schlussfolgerungen für eine Kunstformel zu entwickeln.
In den sechziger Jahren ist Düsseldorf der richtige Ort für die Suche nach einer neuen Bewertung der Kunst, nach der Suche für neue Aufgabenstellungen in der Kunst. Während z.B. ein Gerhard Hoehme 1968 in seinem künstlerischen Manifest sich gegen jedes Dogma wehrt, das ihn vielleicht in seiner künstlerischen Freiheit einschränken könnte, sucht seine Gegenpart und Gegenspieler an der Düsseldorfer Akademie, Joseph Beuys, mit Vehemenz nach einer neuen Formel, mit der die Kunst anders und erweitert definiert werden kann. Alle seine Schüler berichten immer wieder von dieser Suche nach der neuen Kunst, als gesellschaftliche Aufgabe. Beuys spricht von der Neubewertung des Menschen in der Gesellschaft und definiert seine neue Formel in den Bitburger Gesprächen 1978 als: Kunst = Kapital. Er begleitet diese neuen Vorstellungen von Kreativität mit seiner Free University als die neue Fähigkeit aller Menschen, also nicht nur die einer einzelnen Künstlerpersönlichkeit.

Auch er bezieht wissenschaftliche Überlegungen aus dem Nicht- Kunstbereich mit ein. Liedtke und Beuys verbinden, wie in der Renaissance, im Grunde genommen alle menschlichen Fähigkeiten miteinander, wie sie sich in den Wissenschaften und den Künsten darstellt. Heutige Universitäten beginnen seit einigen Jahren diesen Ansatz zu verwirklichen, indem sie völlig neue Studienangebote formulieren, wie z.B. Politik, Philosophie und Ökonomie.

Beuys begleite seine Vorstellungen durch seine Fluxus – Performances, in denen die Erklärung oft, analog zu seinem intellektuellen anthroposophischen Partner Rudolf Steiner, auch Schultafeln niedergeschrieben werden. Diese Gedankengänge führen oft zu verkürzten Formeln, die sich nur schwer entziffern lassen. Deshalb: Kunst = Kapital einprägsam und als Formeln der Jungen Kunst in einer nicht mehr gestützten kapitalistischen Gesellschaft eindringlich formuliert.
Für die posthumen Kuratoren stellte sich aber sofort die Frage, ob das Werk ohne die Person des Künstlers noch verständlich und vermittelbar ist, so in der Ausstellung Parallelprozesse (Kunstsammlung NRW, 2010), die versuchte eine Antwort auf die Frage, was bleibt von Beuys zu geben. „He doesen`t need tob e there,“ formulierte es Marina Abramovic über die soziale Plastik als Gesamtkunstwerk.

III
Für das Denken von Dieter Liedtke sind diese Überlegungen nicht unwichtig, zumal er gerne immer wieder mit Beuys verglichen wird, als der neue Renaissance Künstler (Dieter Liedtke auf den Spuren Leonardos; Welt am Sonntag 1995) als der zweite Beuys, der mit seiner Kunst die Gesellschaft revolutionieren will.


Liedtkes Formel von: Leben + Bewusstseinserweiterung = Kunst ist aber nicht als eine Einschränkung des künstlerischen Denkens zu verstehen. Kunst ist oft durch Regeln, wie z.B. Josef Albers mit seiner Interaction of Colors, oder die Suprematisten mit ihrem Manifest, und durch die Bildfestlegungen der Ikonographie, Vorgaben der Aufraggeber, politische Vorgaben an einen idealisierenden Realismus im Faschismus und Kommunismus usw. in ihrer autonomen Freiheit eingeschränkt worden.


Deshalb spielen in den Überlegungen Liedtkes die Geschichte der Menschheit, seine Verfehlungen und seine Erfolge, natürliche und medizinische Forschungen ebenso eine Rolle wie viele weitere Felder des menschlichen, wissenschaftlichen Denkens. Kunst wird als Verortung der chronologischen unterschiedlichen Festlegungen hinaus das spektakuläre Zeichen für die Freiheit der Kunst. Die Formel ist keine Garantie für das Kunst machen, sondern für das Kunst verstehen. Und zwar eben nicht nur die Kunst der Gegenwart, sondern die Kunst aus allen Jahrhunderten und Jahrtausenden.


Wie Liedtke haben andere Wissenschaftler wie z.B. Bruce H.Lipton, der in seinem Buch Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern (2015, deutsche Ausgabe 2018) die Trennung der Wissenschaften auflöst und für eine Zusammenheit von heute, morgen und gestern plädiert, die nicht zwischen den Nationen, Kontinenten usw. stecken bleiben. Stattdessen wird Toleranz zu einer positiven, kulturellen Energie. Hier werden die künstlerischen Überlegungen der sechziger Jahre wieder aufgenommen, Kunst als eine Offensive für eine besseres Selbstverständnis zu verstehen und nicht die Ökonomisierung der Kultur als Werke jenseits seiner Inhaltlichkeit zu verstehen.


Die Formel von Liedtke ist eine binäre Formel und sie erinnert, besonders in der intelligenten graphischen Version des Künstlers, an die Formel der Relativitätstheorie von Albert Einstein, deren Richtigkeit sich immer wieder und lange nach der Formulierung als richtig erweist, weil Formel Zukunft in sich trägt und sich nicht als Abschluss des Denkens versteht. Sie bezieht durch die Kunstwerke die Gegebenheiten der Vergangenheit ebenso wie die der Gegenwart und der Zukunft, die zum erweiterten Verständnis eines Kunstwerkes beitragen wird und es aus seiner Gegenwartsbindung befreit, ein.


Die Formel von Liedtke ist eine Erweiterung menschlichen Denkens und Verstehens. Sie formuliert keine Vorgabe an die Kunst, sondern sie vermittelt den besseren Umgang mit der Kunst. Die Forderung in ihr ist auch die Freiheit der Kunst und nicht die heute oft so zu sehende Abhängigkeit der Künstler von Themenausstellung, in der das Kunstwerk nur noch der optische Beleg für die Richtigkeit einer sozio – kulturellen oder politischen These ist ( z. B. letzte Dokumenta in Kassel ). Liedtke bezieht sich weder auf das Kunstwerk als Dokument noch auf das Kunstwerk als Kapital. Denn Liedtke glaubt an den Reichtum eines Kunstwerkes, an seine Vielfalt und nicht an die heute so gerne vorgestellte „Verreindeutigung der Welt“ (Thomas Bauer, Stuttgart 2018). Ein Kunstwerk kann nicht nur im einengenden Kontext gezeigt werden, sondern auch als ein Kosmos, in dem die Zukunft hineinwächst und dass aus dieser Kosmos-Zukunft Antworten auf Fragen zu unserer gesellschaftlichen Evolution gibt, die der Künstler zwar noch gar gekannt und intendiert haben kann aber die er doch durch Intuition im Kunstwerk Jahrzehnte vorher belegt und manifestiert und so dem öffentlichen Erkenntnisweg zugeführt hat. So wie mit den offenen Zukunftsfragen zu unserer Gesellschaft in seinen Werken, geht er auch mit den Rätseln der Monumente unserer Kulturgeschichte in seinen Kunstwerkserien um und deckt verlorengegangene und nicht bekannte Aspekte des Wissens auf, die Jahrzehnte später durch archäologische und neurobiologische und epigenetische Forschung ihre Bestätigung finden und uns Antworten und Lösungsvorschläge zu einer besseren und ethischen Zukunftsentwicklung geben können. Zusammenfassend leitet er aus Vergangenheits- und Zukunftsschau Leitfäden und Handlungen für den ersten Gestaltungsversuch eines Gesamtkunstwerks „Neue Welt“ ab den er in der Ausstellung „New Renaissance“ vorstellt. Deshalb interessiert ihn, in der Gesamtschau unserer gesellschaftlichen Entwicklung, die ältere Kunst aus der tiefsten Vergangenheit. Liedtke bekämpft wie Bauer den fatalen Hang, Bedeutungsvielfalt zu verdrängen. Liedtkes Credo: „Die Auflösung der Be-Grenzungen der Kunst und Kunstgeschichte oder des Bewusstseins durch Kunst.“

IV
Liedtke öffnet die Wege zur Offenheit, Kreativität, Spontaneität ebenso wie zur Reflexion: Kunst als eine agierende Philosophie des menschlichen Lebens, eine Philosophie für die Freiheit eines jeden einzelnen Individuums.
Liedtke formuliert die gesellschaftlichen Werte mit seiner Kunstformel, die Unvoreingenommenheit des Erkennens und Sehens oder das Sehen als Erkenntnis begründen. Diese Gedanken können wir auch in den Werken des Künstlers selbst ablesen, die aufzeigen, dass er nicht in einer früh gefunden Nische der Ästhetik verbleibt, weil diese Nische auch zu seiner ökonomischen geworden ist. Keine Stilbindung, sondern die Vielfalt des Ausdrucks als persönliches Schöpfen, das sich als kein ideologisches, sondern als individuelle Expression der Intuition und des Denkens realisiert. Die Formel ist keine Einengung der Kunst, sondern eine Option, ein hoffnungsvoller Schritt in die Zukunft des Gestaltens und Rezipierens.


Die neuen Freiheiten lassen sich in den Kunstwerken wie in den vielen Büchern von Liedtke verfolgen. Immer aber bliebt es gesichert, dass der Seher und Leser keinem pädagogischem Finger folgen muss. Er wird aber aufgefordert, sich selbst einzubringen, mit zu sehen, seine eigenen Erfahrungen zu reflektieren und mit einem erweiterten Bewusstsein voran zu gehen.
In der modernen Kunst spielen die sogenannten autodidakten Künstler (die Maler der Brücke, Kandinsky, Matisse usw.) eine besondere Rolle, da sie nie akademisch degeneriert, also durch Anpassung verdorben worden sind, und auch deshalb nicht den sogenannten Regeln folgen mussten. Mit Liedtke, dem autodidakten bildenden Künstler, erfahren wir durch seine vielen Bücher mit wissenschaftlichen Inhalten, dass er auch der autodidakte Wissenschaftler ist, der mit freiem Blick und freiem Denken Inhalte erforscht hat, die erst später von den sogenannten Wissenschaftlern erforscht wurden und es damit bis zum Nobelpreis gebracht haben. Liedtke lebt mit einem besonderen, ausgeprägten Bewusstsein, das Jürgen Kaube in „Hegels Welt“ (Berlin, 2020) in Bezug zu dem großen Philosophen Hegel als „Könnensbewusstsein“ beschreibt.


Liedtke ist in der Kulturwelt eine einzigartige Figur, die immer wieder neue Impulse setzt. Er sucht das neue Sehen in die Geschichte als Zukunftsorientierung einzubringen, was zugleich mit einer Auseinandersetzung, um nicht zu sagen Kampf, gegen die traditionellen, gesellschaftlich bedingten veralteten Formen verbunden ist, an denen eine Gesellschaft normalerweise hängt. Liedtke sucht Erkenntnis und nicht die Unterhaltung der Gesellschaft, die sich aber nicht verändern will. Liedtke verbindet die reine Ästhetik der Schönheit mit den Mitteln sozialer Aktion. Die Formel zum Kunstschaffen führt zu einer stringenten Rezeption, ohne die Freiheit der Kunst zu schmälern. Zugleich widerspricht die Formel der Dominanz der Politik über die Kultur. Sie formuliert ein universelles Denken in einem gemeinsamen kulturellen Kontext.


Deshalb heißt das Motto des Museums in Portd` Andratx auch Codigo Universo, also der universale Kode, oder eben die art open Kunstformel. Denn Kunst ist ein Gesetzt, dass die Gesetze aufhebt. Die neue Ausstellung wird davon eine mehr als überzeugendes Bild abgeben. Denn die Fragen stellen sich immer wieder neu. Die Werke als traditionelle Erfahrungen werden in der Gegenwart befreite, autonome Akteure: Leben + Bewußtseinserweiterung = Kunst.

Dieter Ronte
Bonn im Oktober 2020

 

ErscheinungsdatumZeitungTitel bzw. ThemaSprache
17.02.2008 Super Sonntag Innovationsfabrik Zeitz (Teil 2) Deutsch
17.02.2008 Super Sonntag Innovationsfabrik Zeitz Deutsch
01.03.2006 Ruhr Nachrichten Kunst und Wissenschaft Deutsch
01.03.2006 Westfälische Rundschau Kunst entschlüsselt Deutsch
21.12.2005 WAZ Liedtke plant neue art open Deutsch
10.12.2005 Unbekannt Liedtke plant neue art open Deutsch
01.01.2004 Mallorca Magazin Kunst auf eine Formel gebracht Deutsch
15.07.2000 NRZ (NR. 162) Art Open / Spinnert wie immer (Bild) Deutsch
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30.11.1999 NRZ (NR. 279) Art Open / Ein Lauf ins offene Messer? Deutsch
19.08.1999 BILD Art Open / Welt-Kunstschau: Das sagen… Deutsch
17.07.1999 SZ Art Open / Keiner von uns Deutsch
16.07.1999 RP (NR. 163) Art Open / Ein unsicheres Spektakel Deutsch
16.07.1999 BILD Art Open / Das war's! Deutsch
13.07.1999 HB Art Open / Kreativität in allen Ecken? Deutsch
13.07.1999 NRZ (NR.160) Art Open / Wir brauchen keine… Deutsch
12.07.1999 Der Spiegel Irrer Typ Deutsch
10.07.1999 WAZ (NR. 158) Art Open / Kunst für alle Deutsch
10.07.1999 DIE WELT Art Open / 24.000 Quadratmeter Deutsch
09.07.1999 NRZ (NR. 157) Art Open / Liedtke öffnet Hirnschalen Deutsch
09.07.1999 NRZ Art Open / Kunsträume für die… Deutsch
09.07.1999 NRZ Art Open / Ganztagskunst und mehr Deutsch
09.07.1999 NAZ (NR. 157) Art Open / Monaco Pop und… Deutsch
09.07.1999 HA Art Open / Evolution in Messe-Hallen Deutsch
09.07.1999 BILD Art Open / Kunst Guru beschimpft… Deutsch
06.07.1999 WAZ (NR. 154) Art Open / Dampfmaschine startet… Deutsch
01.07.1999 PRINZ Art Open / XY Kunst gelöst Deutsch
30.06.1999 WAZ (NR. 149) Art Open / Naturfarbender Nesselstoff Deutsch
30.06.1999 LR Art Open / Besuchen sie die Art Open Deutsch
22.06.1999 BILD Art Open / Noch 18 Tage Deutsch
10.06.1999 OTZ Art Open / Ein Spektakel für die Kunst Deutsch
01.06.1999 Kunstzeitung Art Open / Gut beschirmt Deutsch
04.05.1999 BILD Art Open / Bald kommen die Picassos Deutsch
03.04.1999 NRZ (NR. 78) Art Open / Karikatur Deutsch
12.03.1999 WAZ (NR. 60) Art Open / Liedtke wirft enttäuscht… Deutsch
28.02.1999 WAS Art Open / Die Kunst, die Macher… Deutsch
22.02.1999 WAZ (NR. 44) Art Open / Programm vorgestellt Deutsch
22.02.1999 NRZ (NR. 44) Art Open / Nur eine Art "Kulturkirmis"? Deutsch
22.02.1999 NRZ (NR. 44) Art Open / Alles im übergrünen Bereich Deutsch
16.01.1999 WAZ (NR. 13) Art Open / Der Evolutionnär als Macher Deutsch
27.11.1998 BILD Art Open / Einbrecher bei der… Deutsch
14.11.1998 NSR Ein Millionär mit verrückten Ideen Deutsch
10.10.1998 NRZ Vom Bäckerladen an Beuys Seite Deutsch
01.10.1998 Kunstzeitung Evolutionär Deutsch
21.09.1998 BILD Art Open / Wie Herr Liedtke… Deutsch
18.09.1998 BILD Art Open / Superschau oder Luftnummer Deutsch
22.08.1998 SN Art Open / Mit Kunst werben Deutsch
17.08.1998 SPIEGEL Art Open / Denkende Steine Deutsch
07.08.1998 WAZ Art Open / Kosten für "Art Open" gedeckt Deutsch
01.08.1998 ART (NR. 8) Art Open / Wann Nana auf Reisen geht Deutsch
27.07.1998 WAZ Art Open / Beuys in der Messe Deutsch
22.06.1998 MA Art Open Deutsch
17.06.1998 NRZ (NR. 140) Art Open / Ramazotti, Gorbi und… Deutsch
17.06.1998 HA Art Open / Art Open oder die Erfindung… Deutsch
07.05.1998 NRZ (NR. 106) Art Open / Liedtke: 24 Millionen von… Deutsch
21.10.1997 WAZ Art Open / Duo trifft sich… Deutsch
06.10.1997 WAZ Art Open / Gorbi kommt 1999 Deutsch
13.09.1997 WAZ Art Open / Blüm ist Schirmherr… Deutsch
01.08.1997 WAZ Art Open / Spektakel-Chef will Massen… Deutsch
01.08.1997 NRZ (NR. 179) Art Open / Ein Macher setzt auf Kreativität Deutsch
01.08.1997 BILD Art Open / Ob das was wird? Deutsch
19.06.1997 NRZ (NR. 168) Art Open / Kunst-Spektakel in der Gruga Deutsch
19.06.1997 NRZ (NR. 168) Art Open Deutsch
17.06.1997 WAZ (NR. 166) Art Open / Grugapark glänzt mit Weltkunst Deutsch
17.06.1997 WAZ Art Open Deutsch
01.01.1997 EdB Art Forum / Liedtke caminando hacia Spanisch
28.08.1996 EdM Art Forum Spanisch
11.08.1996 DdM Art Forum / Una roca de la Mola Spanisch
11.08.1996 CSE Los artistas mallorquines deberían Spanisch
11.08.1996 AK Art Forum / un nou museu al Port d'Andratx Spanisch
01.04.1995 PUR Art Futura Deutsch
22.01.1995 WAS (NR. 3) Leonardo da Vinci / Keine Kunst von gestern… Deutsch
17.01.1995 NRZ Ein Lebenskünstler auf trutzigem Felsen Deutsch
08.07.1994 MdB Majorcans behind the Rock Englisch
02.07.1994 EdM Art Forum Spanisch
20.05.1994 MdB A stream of thought is found in… Englisch
22.01.1994 WAS (NR. 3) Art Forum / Das neue Art Forum auf… Deutsch
19.07.1991 EdB Promesas de amor al arte junto al mar Spanisch
17.12.1987 UNBEKANNT Artist's new way of looking at life Englisch
14.12.1985 WAZ Nobelpreis / Essener Junge… Deutsch
12.07.1983 FAZ (NR. 159) Mit dem Bildschirm die Umsätze steigern Deutsch
05.09.1982 WAZ Materie hat Bewusstsein Deutsch
17.03.1982 EE Bewusstseinserweiterung durch Kunst Deutsch
14.04.1981 NRZ Bilder der Phantasie Deutsch
18.03.1981 EE Kunstszene verunsichert Deutsch
19.11.1980 EE Mit den Augen der Gegenstände Deutsch
04.11.1980 WAZ Lyrische Grafik und Objektkästen Deutsch
30.08.1980 WAZ Künstlerische Freiheit… Deutsch
--- TOP STORY  Visionen in Stein  Deutsch
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--- UNBEKANNT Hairmatic / Stadtmeisterin im Selbsthaarschneiden Deutsch
--- UNBEKANNT Hairmatic / Haarschneider finanzieren Kunst Deutsch
--- WAZ Art open / Die Kunst kommt an Deutsch
--- MM  Kunst mit Abendessen Deutsch
--- MZ Art Forum / Querdenker hinter… Deutsch
--- MM Art Forum / Der nächste Anlauf Deutsch
--- Kunst und Lebensart Art Forum / Ein Kunstzentrum für… Deutsch
--- HÖRZU (HEFT NR. 51) Art Open / Die Kunskirmis im… Deutsch
--- BILD Art Open / Herr Liedtke: Floppt seine… Deutsch
--- BILD Art Open / 100 Paare: Massen-Sex Deutsch

Kunstformel und Gesellschaft 2019

Dieter W. Liedtke 
ES-07157 Puerto de Andratx, Mallorca
(Zur honorarfreien Veröffentlichung mit den Bildern und Grafiken freigegeben.)

Teil III

Zwischenbericht: Aus eigener Erfahrung

 

Nachdem ich 1988 die grafische Kunstformel als Innovationscode belegt habe ich bereits von 1989 bis 1993 neue spannende Formate (TV, Print und Radio) mit der Kunstformel für die Medien entwickelt, um die Formel in der Öffentlichkeit zur Kreativitätssteigerung bekannt zu machen sowie uns auf die neue, vorherbarsehende Zeit der immer rasanteren Entwicklungen der Innovationen in der Welt vorzubereiten und die genetisch vorhandene, selektive Wahrnehmung für Innovationen in den Gehirnvernetzungen der Bevölkerung, einfach und dauerhaft epigenetisch wieder freizuschalten;
a. Schatzsuche -Kunstwerksuche auf Flohmärkten mit der Kunstformel
b. 1.000 Werke der Kunstgeschichte und Ihre Innovationen,
c. Leuchtende Sterne -Die Vorstellung der Innovationen in den Werken junger Künstler.

Nachdem ich festgestellt hatte, dass die Medien die Kunstformel für Berichte sperrten und auch mit den neuen Formaten nicht publizieren wollten, habe ich den Entschluss gefasst, eine große Kunst-Ausstellung mit 1.000 Originalwerken der Bildenden Kunst mit der Formel zu entschlüsseln und über verschiedene Kunst-Epochen hinweg mit Werken der Musik und Literatur durchzuführen, um die Gültigkeit der Formel für alle Kunstwerke, Künste und Kunstrichtungen zu dokumentieren.

Mit der privat organisierten und besonders großen Ausstellung sollte die einfache schlichte Innovations-Formel, die jeder Achtjährige versteht, mit international bekannten Schirmherren global der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ich war damals der irrigen Auffassung, dass mit der Ausstellung die Einführung der Kunstformel nicht mehr verhindert werden konnte.

Ab 1994 habe ich die Kunstausstellung „art open“ auf 23 000 qm mit über 1.000 Originalkunstwerken organisiert und als Schirmherren einen deutschen Minister, den ehemaligen Präsidenten von Russland und die spanische Königin sowie zuständige Direktoren von Museen und Sammlungen aus Russland, Polen, Spanien, Schweden, Frankreich, und Deutschland mit der Kunstformel vertraut gemacht und von ihrer Richtigkeit überzeugt hatte. Die Museen überließen mir kostenlose Leihgaben von Werken großer Meister der Bildenden Kunst. Darunter Dali, Picasso, Rubens, El Greco, Beuys, Malewitsch, Kandinsky und komplette große Ausstellungen der Steinzeit, der Voodoo Kunst, des Russischen Mittelalters, der Kunst des 19 Jahrhunderts sowie Werke von Christo, Giger und Ernst Fuchs, um mit diesen Werken in der Ausstellung „art open – Kunst von der Steinzeit bis heute“ die Kunstformel zu erklären und deren allgemeine Gültigkeit über alle Zeiträume und Kunstrichtungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die „art open“ war die erste Kunstausstellung der Welt, die sich inhaltlich über verschiedene Epochen erstreckte und die Werke mit nur einer Formel erklären konnte.
Die Kunstwerke wurden durch die Kunstformel in ihren kulturellen Innovationsschritten dokumentiert, wodurch sich erstmalig eine umfassende evolutionsorientierte Gesamtschau aufeinanderfolgender Entwicklungen ergab. Für den Besucher der Ausstellung war danach unmissverständlich klar: Kunst ohne Innovation / Evolution existiert nicht. Werke ohne Innovation sind epigonale Dekoration.

Die Formel hat unbemerkt von der Öffentlichkeit Kulturgeschichte geschrieben.
Als Berater konnte ich mit:
Prof. Niklas Luhmann
Prof. Karl Ruhrberg
Prof. Dr. Franz Müller-Heuser
Prof. Dr. Harald Szeemann
Prof. Dr. Manfred Schrey
Prof. Dr. Friedemann Schrenk
eine Reihe wissenschaftlich und gesellschaftlich arrivierter Fachpersonen gewinnen. Weitere Museumsleiter konnte ich ebenfalls von der Kunstformel überzeugen und für die „art open“ Kunstausstellung gewinnen.

Die Ausstellung wurde am 10. Juli 1999 in den Essener Messehallen eröffnet.
Die Besucher hatten freien Eintritt haben und die Präsentation / Ausstellung war Tag und Nacht
– also 24 Stunden – zugänglich.
In Gesprächen mit der Stadt Essen wurde im Vorfeld die Forderung erhoben, bei einer Fortführung des Aufbaus der Ausstellung, 20 DM Eintrittsgeld pro Besucher zu erheben. Nur dann könne gewährleistet werden, dass die Unterstützung der Stadt erhalten bliebe, was einerseits die finanzielle Seite, andererseits die Zusicherung eines reibungslosen Betriebs, ohne Behinderungen oder andere Störungen oder Sanktionen, beinhaltete. Auf diese Konditionen konnte und wollte ich mich nicht einlassen, da ich die Ausstellungs-Hallen auf dem Messegelände mit 23 000 qm Gesamtfläche bereits im Jahre 1996 fest für 200.000 DM angemietet hatte und die Bedingungen für Juli 1999 als Eröffnung mit allen Sponsoren und Leihgebern der Werke vertraglich so vereinbart und geplant war.
Als Reaktion auf meine Ablehnung kam es zu einer Welle von Falschmeldungen und manipulativer Berichterstattung innerhalb der Region, mit dem Ziel, die Ausstellung zu torpedieren.

Die Messe Essen GmbH (eine Gesellschaft der Stadt Essen) bot mir an, die „art open“ als jährliches Ausstellungsprojekt im Namen der Stadt mit kleinen Veränderungen (20 DM Eintritt pro Person) zu veranstalten und die erste „art open“ von 1999 um Jahre in die Zukunft zu verschieben. Aufgrund der bestehenden Verträge erschien mir damals eine temporäre Verlegung sowie 20 DM Eintritt zu erheben als unrealisierbar. Im März 1999 wurde daraufhin eine große Erweiterungs-Baumaßnahme an den Ausstellungshallen der Messe Essen durch den Stadtrat beschlossen, die im gleichen Monat wie die „art open“ begonnen wurde und die sich über Jahre hinzog. Die angemieteten Ausstellungshallen wurden mit einem Bretterzaun abgeriegelt. Der Eingang zur Ausstellung wurde an eine bisher unbekannte Halleneingangsstelle verlegt.

Eine Schließung der „art open“ war aus meiner heutigen Sicht bereits vor der Eröffnung geplant. Denn die Ausstellung wurde schon während des Aufbaus behindert und sabotiert. Für den Fall der Eröffnung wurde mit einem Bombenanschlag gedroht. In das Büro der Ausstellungsleitung wurde eingebrochen, die Computer mit dem Schriftverkehr und Plänen wurden gestohlen. Die Post der Sponsoren erreichte das Organisationsbüro nicht.

Am Abend des 14. Juli fand eine Vorstellung und Demonstration der Kunstformel mittels der ausgestellten Werke anlässlich einer Pressekonferenz um 22 Uhr vor ca. 100 Journalisten aus dem Ruhrgebiet statt (wie sich später herausstellte, wurden die Pressevertreter von auswärtigen Medien durch einen offiziellen Wachdienst der Stadt Essen in die Irre geleitet, so dass diese schließlich wieder abreisten). Am darauffolgenden Morgen, um 10 Uhr Ortszeit, wurde die „art open“ durch Schlösseraustausch an allen Türen der Ausstellungshallen, abgeriegelt. Das Betreten der Hallen wurde den Besuchern untersagt und Wachleute kontrollierten zuzüglich, dass niemand die Ausstellung besichtigen konnte. Auswertige Pressevertreter die zur Pressekonferenz kamen, wurden von den Wachleuten der Stadt weggeschickt. Damit ist aber gleichzeitig die globale Einführung der Kunstformel und eine schnellere und nachhaltige Wohlstandsentwicklung durch eine gestärkte Innovationskraft in den Völkern verhindert worden.

Unter fadenscheiniger Begründung und entgegen bestehender Gesetze sowie ungeachtet der hochkarätigen Kunstwerke, der Einmaligkeit der Ausstellung, der Kunstformel sowie des kunsthistorischen Konzeptes oder der Schirmherrschaften durch:

Königin Sofia von Spanien
Dr. Norbert Blüm, Bundesminister
Michael Gorbatschow, Nobelpreisträger

sowie unter Ignoranz des Deutschen Grundgesetzes wurde die Kunstwerke mit der Formel eingeschlossen.

Die Kunstwerkversicherung hatte zur Bedingung gemacht, die normalen / alten Schlösser durch neue Sicherheitsschlösser zu ersetzen. Der Messeleitung war diese Versicherungsbedingung bekannt, da sie die alten Schlösser gegen neue Sicherheitsschlösser gewechselt hatte. Trotzdem wurden mit hohem Risiko für die hochkarätigen Kunstwerke (alte Schlösser und gekündigter Versicherungsschutz) die Schlösser von der Messe GmbH der Stadt Essen zurückgetauscht. Ein Gericht bestätigte später, dass die Schließung und der Schlössertausch an den Türen der Ausstellungshallen verbotene Eigenmacht des Vermieters waren.

Schon Adolf Hitler war davon überzeugt, dass kreative Kunstwerke die neuronale Gehirnvernetzung des Betrachters oder des Lesers verändern. Deshalb wurden besonders kreative Werke, mit neuen Sichtweisen oder Innovationen als Entartete Kunst gegenüber der Bevölkerung diskreditiert, ihre Urheber verfolgt oder wenn es Werke der Literatur waren, wurden diese verbrannt.

Das Beschlagnahmen oder Verbrennen der Kunstwerke waren nicht möglich. Aber das Einschließen und Abbrechen der Ausstellung ging, damit die Werke mit der Kunstformel nicht öffentlich bekannt wurden.

Im ersten Schock 1999 war es für mich völlig unverständlich, wieso diese Schließung in Deutschland von den Behörden mit fadenscheinigen und gefakten Begründungen verfügt worden war, wo doch das Dritte Reich schon seit 1945 nicht mehr existierte.

Eine Kunstformel, die der Bevölkerung Kunst erklärt sowie die Menschen zu Kunsterkennenden und kreativer werden lässt, sie somit stärkt und alle Künste demokratisiert, ist heute immer noch "Entartete Kunst"? Sie ist kunsthistorisch als Pop Art einzuordnen (in der Pop Art werden die populären Symbole des Volkes abbildet und der Mensch als Star erhöht). Die Kunstformel erklärt in ihrer schlichten Einfachheit die Pop Art und alle Künste als Innovation und macht somit jede Kunst zur Pop Art sowie aus jedem Menschen einen Schöpfer.

Wo ist der Medien-Aufschrei der Kunsthistoriker, der Kunstkenner, der Kunstkritiker, der Philosophen und der intellektuellen Pioniere?

"Es scheint ihnen entgangen zu sein, dass die Kunstformel
der Kaiser der Pop-Art ist, der alle Künste demokratisiert und sich gleichzeitig selbst entmachtet."

Erst als ich einige Zeit später aus der Starre der Zwangs-Schließung erwachte und den Zusammenhang der Erkenntnisse aus meinen Gen-Kunstwerken (aus den 80-er Jahren) mit den neuen epigenetischen Forschungsergebnissen über die Gen-Programmierung und ihre Vererbung verglich, lieferten diese mir den Hinweis und Beleg, was 1999 in Deutschland, als ehemaliges nationalsozialistisches Hitler-Land, eine Hochburg und Insel der Repressalien gegen Kunst und die Schöpfer moderner Werke (die zumeist Juden waren), durch die epigenetische Programmierung unserer Vorfahren und deren Nachkommen passiert ist.
Die epigenetische Konditionierung der neuronalen Vernetzungen hat eine Prägung der Genprogramme durch falsche Informationen und unsachliche Medien-Nachrichten gegen Innovationen in der Kunst (Entartete Kunst) sowie gegen das jüdische Volk gerichtet, das Bewusstsein der Deutschen durch die Ängste aus der Nazi-Zeit konditioniert.

Die heutige Auffassung einiger Kunsthistoriker; dass es unmöglich ist, die Kunst durch eine Formel zu erklären, unterstützt durch die eigene Erfahrung des Kunstliebhabers, dass man sich Kunst mit Hilfe einer Formel nicht erklären kann „da es eine solche Formel nicht gibt“. Kunst liegt im Auge des Betrachters ist die popagierte Meinung der Bildungsbürger. Das hat die epigenetische Konditionierung zwar verändert, aber die kollektiven Zukunfts-Ängste mit diesen Veränderungen bis in die heutige Zeit getragen. 1.)

Diese Gen-Programmierung ist, wie die Politik zeigt, bis heute zum großen Teil noch nicht aufgehoben, kann aber durch die Veröffentlichung der Kunstformel kollektiv gelöscht werden.
Diese Möglichkeit wurde durch den epigenetisch geprägten, unbewussten nachfolgenden Gehorsam zum Nazireich bis heute verhindert. 2.)

In den deutschen Magazinen „Prinz“ und „Spiegel“ wurde über die Kunstformel ohne Diskreditierung oder Häme berichtet.
Originaltext Spiegel von Ulrike Knöfel:
"So hat er die Kunstformel "Leben + Bewusstseinserweiterung = Kunst" kreiert. Und in Essen will er das Bewusstsein der Massen - Liedtke rechnet mit "einer Million Besuchern plus XXL" - erleuchten. Schilder mit rekordknappen Schlagworten sollen staunende Laien lehren, was berühmte Künstler an Neuem schufen: Neben einem Bild des Manieristen El Greco klebt die Tafel "Verlängerung der Körperproportionen", neben Kandinsky "Anfänge der Abstraktion". Solche "innovativen Erfindungen", will Liedtke wissen, seien das einzige Geheimnis großer Kunst. Hätten die Laien diese "Kunstsprache" verstanden, können sie hernach in einem Kreativstudio selbst zur künstlerischen Tat schreiten. Und damit etwas für ihr Erbgut tun. Jede Erkenntnis, glaubt der Meister entdeckt zu haben, schlage sich auf die Gene nieder." 3.)

Die Schließung der art open und der durch die Medien „bis heute mit einem Tabu“ belegtem Kunstformel hat sich zum Nachteil der Kreativitäts- und IQ-Entwicklung der Bevölkerung ausgewirkt und das obwohl schon 1999 erkennbar war, dass nur kreative und intelligente Gesellschaften in Zukunft eine Chance haben werden, sich auf dem Weltmarkt zu behaupten und Spitzenpolitiker, Behörden und Medien durch mich über die Wirkungsweise von erkannter Kunst frühzeitig mit einem Schreiben aufgeklärt wurden. Wenn wir die Kunst und Kreativität mit der Kunstformel nicht – wie das Lesen und Schreiben im 18 Jahrhundert – für die Bevölkerung öffnen, verlieren wir den Innovations-Boden, um im Weltmarkt erfolgreich zu sein.

Dieses Verhalten verletzt nicht nur die Demokratie im Allgemeinen, das Grundgesetz oder die Verfassungen sowie Strafgesetze und die UN Charta der Menschenrechte. Es ist auch für die Entwicklung der Gesellschaft, der Unternehmen und für das ganze Land schädlich, demokratiefeindlich und fördert durch die Reduzierung von Persönlichkeit und Intelligenz den "Sklavenhandel mit freiwilligen Sklaven“ und verriegelt auch die Information der Herkunft, Kultur und Innovationskraft eines Volkes genauso wie die Innovationskraft und Evolution der Weltbevölkerung wie das „Wegsperren und in Lagern aufbewahren“ bedeutender kunsthistorischer Werke und die Vernichtung sowie der Diebstahl von Kulturgut, der auch dazu diente, besiegte oder beherrschte Völker von den Innnovation ihrer Väter zu trennen und das in den Werken und Denkmälern gespeicherte Wissen der psychischen und physischen Gesundung sowie der Ideenkraft eines Volkes zu vernichten (siehe z. B. Karthago, Alexandria und in jüngste Vergangenheit das Handeln von Stalin, Hitler, Mao). Oder die Kunstwerke zu beschlagnahmen und einzusperren und wie bei den großen Denkmälern mit mystischen, vernebelten Erklärungen ihrer Existenz oder ihre Bedeutung mit neuen und falschen Inhalten zu versehen (Steinzeithöhlen, Pyramiden, Kreisgrabenanlagen, Stonehenge, Himmelsscheibe Nebra, u.s.w.). Die unterworfene Bevölkerung konnte so wenig Kraft, Kreativität, Innovationen entwickeln und sollte nicht über das Gesundheits-Wissen der Medizin-Anwendungen der weisen Frauen und Medizinmänner (die verfolgt und getötet wurden) verfügen. Der Mensch hatte sich und seinen Geist bedingungslos den Glaubensdogmen der Religion und dem Willen der Herrschenden zu unterwerfen. Durch falsche und unterbundene Informationen wurde die Anbindung an die in der alten eigenen Kultur gespeicherten Innovationen verhindert, sodass die Bevölkerung nicht wieder daran anknüpfen und als ein Volk gegen die herrschenden Strukturen aufstehen konnte. Das Volk wurde ohne Ideenkraft, in Angst gehalten, krank und gebrochen, damit der Mensch und das Land von den Herrschenden einfacher ausgebeutet werden konnte. Durch den Humanismus wurden diese Abriegelungen des Geistes nach und nach aufgehoben. Die Parlamentarische Demokratie wurde eingeführt. Mit der Hebung des verloren gegangenen Wissens über die „Heilungsprozesse der Kunst- und der Kultur-Innovationen“ der Ahnen können die heutigen Menschen durch die Entmystifizierung der Kunstwerke an die Aufklärung der Neuzeit anknüpfen und über das freigelegte Wissen verfügen. Die 2. Aufklärung (die zeigt das jeder Mensch ein Schöpfer ist) hat mit der nach fünf Tagen geschlossenen art open Kunstausstellung 1999 in Essen als Signal begonnen.

Sollte die Kunstformel nur für Insider und Kunstkenner zugänglich sein
und für die arbeitende Bevölkerung geheim bleiben?
Galilei wurde verurteilt, weil er sein Wissen auf Italienisch, der Sprache des Volkes und nicht in der Sprache des Klerus in Latein niedergeschrieben und weitergegeben hatte, wie die damaligen Prozessakten des Vatikans belegen.

Eine Kunstformel für die Bevölkerung?
Aber bis heute weiß die Bevölkerung nicht, obwohl auf der Kunstformel-Pressekonferenz am
14.7. 1999 um 22 Uhr in den Ausstellungsräumen der art open (in Anwesenheit und im persönlichem Gespräch über die Kunstformel und ihre Wirkungen auf die Bevölkerung mit der Zeit-Redakteurin Ursula Bode) und millionenfacher Medienreichweite durch die Berichterstattung über die Schließung der Kunstausstellung „art open“ am 15.7., dass es eine einfach zu verstehende, empirische belegte Kunstformel gibt, die auf alle Kunstrichtungen anwendbar ist und mit der jedermann sich Kunst ganz einfach durch Sehen Verstehen und in Folge dieses Prozesses seine eigene Kreativität mittels natürlicher neurobiologischer und epigenetischer Prozesse steigern kann.
In der „Die Zeit“ schrieb Frau Bode am 15 Juli 1999 in einem mit Dünkel und Deskreditierungen behafteten Artikel mit der Überschrift: „Spinnerpotenz“ mehrdeutig: "Liedtke ist mitteilsam." und erklärte die Kunstformel mit Häme in einem Satz.

Leonardo da Vinci, der in Kenntnis der Wirkungsweise der Formel seine Werke geschaffen hat, sagte über den Prozess mit dieser Erkenntnis in der Kunst zu arbeiten: "Sehen und Verstehen ist dasselbe"

Über die Schließung der Ausstellung „art open“ habe ich dann in 2005 ein Buch mit dem Namen „Code Liedtke“ verfasst, dass die Hintergründe der Schließung aus meiner Sicht darlegt. Die Kunstformel war richtig und hielt jeder weiteren empirischen Überprüfung durch die Forschung wie durch die bekanntesten Kunsthistoriker stand. Eine öffentliche Diskussion über die Formel hat es jedoch nie gegeben. Das Bewusstsein ihrer Existenz ist in Deutschland einfach nicht vorhanden und die Information über sie wurde der Bevölkerung vorenthalten – oder wenn schon die Formel erwähnt wurde, dann oberflächlich und mit Häme, ohne sich auf die Aussage und Wirkung der Formel einzulassen.

Sind die Kunstformel und die art open Ausstellung mit voller Wucht der Methode der zu einfachen Entschlüsselung aller Künste für die Bevölkerung über die Kunsthistoriker, als Bruch der inhumanen und Jahrhunderte lang aufrecht erhaltenen Erkenntnismauer zum Schutz der geistigen Abgrenzung vor dem Proletariat, hereingebrochen, dass diese nur noch kopflos mit der ungesetzlichen Schließung der art open und mit Häme reagieren konnte? Das hilflose und bis heute asoziale Verhalten der Kunsthistoriker und Medien war in der späteren Betrachtung der kunsthistorische Ritterschlag für die Formel.

Ist in Deutschland 1999 die freie Persönlichkeitsentwicklung durch Kreative-Intelligenz und mehr Demokratie bewusst nicht gewollt? Werden die führenden Politiker von Ihren beratenden Kunsthistorikern nicht richtig informiert, müssen Sie die Kreativitätsförderung der Bevölkerung zur Chefsache machen, denn von der Einführung der Kunstformel hängt die Entwicklung des ganzen Landes ab. Die EU hat das erkannt und das Jahr 2009 zur Kreativitätsförderung der Bevölkerung erklärt. Es hat nichts genutzt, da die Existenz der Kunstformel nicht bis zu den Politikern durchgedrungen ist.

Ein Friedensnobelpreisträger hierzu:

„Die Veröffentlichung und die Anwendung der Formel wird Armut,
Terrorismus und die Kriegsgefahren in der Welt reduzieren.“
“Ich hoffe, daß Ihre bahnbrechende Herangehensweise zu einer umfangreicheren, unmittelbaren Bekanntschaft vieler Menschen mit der Kunst beitragen wird.
Ich denke, daß es in unserer Zeit eine besonders wichtige und edle Aufgabe ist.“

Michail Gorbatschow
Friedensnobelpreisträger / Schirmherr der Código Universo art open Kunstausstellung


Dieter Walter Liedtke

Das „Brain-Kunstwerk“
Von 1989 bis 1993 habe ich das Liedtke Museum in Puerto de Andratx, Mallorca als erstes Gebäude in der Form eines Gehirns und als Skulptur für meine Werke gebaut, die die um Jahrzehnte vorweggenommenen Forschungsergebnisse – viele durch Nobelpreise bestätigt – durch Kunst belegen, und damit diese Werke zusammenhängend zugänglich bleiben, sie in die gemeinnützige Fundación Liedtke in Puerto de Andratx eingebracht.


Das von mir in den 80ger Jahren entworfene Gebäude hat die Form eines menschlichen Gehirns.

 liedtke museum cerebelo


1.)Die Zukunfts-Angstprogrammierung durch die Medien wie durch Schlägertrupps aus in der Nazizeit ist tief in der deutschen Bevölkerung verankert und mit den damals vorhandenen Gründen des besseren Leben im Nazireich und der fälschlicherweise so gesehenen verbesserten Möglichkeiten des Kollektivs, der Gefahr für das eigene Leben durch Anteilnahme und Nähe und zum Ideengut der Verfolgten, mit der Möglichkeit sein Leben in KZ-Arbeitslagern bis zum Tod oder zur Ermordung zu verbringen, epigenetisch vernetzt.

2.)In dem Zusammenhang von Epigenetik und Kunst ist auch das Versäumnis, der 1999 regierenden Politiker, die Zweite Aufklärung durch eine Schließung der Kunstausstellung art open zu stoppen, zu sehen, sodass die alte epigenetische Prägung des Antisemitismus, des Rassismus und der Ausgrenzung Andersdenkender mit der Kunstformel nicht aufgehoben werden konnte. Die Formel eliminiert durch Symbiose alle unnatürlichen Einschränkungen der Genetik, der Neurobiologie, der Kulturen, der Gesellschaften sowie zwischen arm und reich oder alt und jung. Sie ist das Symbol einer Vereinigung der Gegensätze, die überprüft als Erkenntnis in das Unterbewusste eingehen und von hier aus, das bewusste Denken gestaltetet. Die selektive Wahrnehmung wird wieder auf Neugier, Kreativität, Innovationen und Evolution im Denken und Unterbewussten eingestellt. „Müllinformationen“ die keine Innovation und Erkenntnis zur Evolution beinhalten oder Ängste verursachen, rauschen im Bewusstsein durch, finden keinen Weg in das Unbewusste und können so nur erschwert das Gedankennest einer Depression, Neurose oder IQ geminderten und fremdbestimmten programmierten Anschauung bilden da diese Informationen der Evolution durch die selektive Wahrnehmung nach Erkenntnissen nicht als bedeutend wahrgenommen werden und ihr sogar widersprechen. Eine globale Einführung der Kunstformel würde in jedem Land (und jedes Land hat seine eigene Geschichte) den Rassismus sowie den Antisemitismus und Faschismus durch die epigenetische Aufhebung der Abgrenzungen innerhalb der Kunst und der Kunst zum Menschen durch mehr Kreativität, Intelligenz und Empathie in den Bevölkerungen auflösen.

3.)Nach neuen, neuronalen und epigenetischen Forschungsergebnissen wird die gespeicherte Kreativität aus den Kunstwerken auf die Bevölkerung durch die Kunsterkennung über Spiegelneuronen im Gehirn übertragen und wirkt der Reduzierung, Ab- und Begrenzung von Geist, Empathie sowie genetisch-psychischer Fähigkeiten entgegen. Eric Kandel erhielt den Nobelpreis für Medizin im Jahr 2000 (gemeinsam mit Carlsson und Greengard, betreffend die Übertragung von Signalen in Nervenzellen). Weitere Forschungsergebnisse zum Zusammenwirken von Spiegelneuronen im Gehirn mit der Genetik und der Epigenetik bestätigen Jahre später die Aussage: Informationen, Kunst und Fantasie entwickeln den epigenetischen Umbau der Genprogramme, damit wir uns, in der sich verändernden Umwelt, prosperierend entwickeln können.

Kunstformel und Evolution 2020

Dieter W. Liedtke
ES-07157 Puerto de Andratx Mallorca
(Zur honorarfreien Veröffentlichung mit Bildern und Grafiken freigegeben.)


Einführung: Teil I

Was ist Kunst und hat sie einen Sinn?

Sind Kunstwerke nur des Königs neuen Kleider, Image und Marketing oder steckt hinter den Kleidern etwas, was vor der Bevölkerung versteckt werden soll? Wird alles zur Kunst erklärt, verwischen sich die Inhalte und die Kleider nehmen durch den geistigen Nebel weiter Gestalt an.

Ist noch niemand auf den Gedanken gekommen, dass der Gesinnungs-Aufwand mit dem die Vernebelung und der Sinnentzug, der für die Moderne-Kunst betrieben wird, ein Alarmzeichen ist, das zeigt, dass mehr hinter der Kunst stecken muss, zumal Diktatoren und ihre staatlichen Propagandaabteilungen mit ähnlichen Aussagen wie die heutigen Kunstprotagonisten nur noch verstärkt mit Häme und Diskreditierungen der modernen Kunst, bis hin zur Ausgrenzung und Bestrafung der Künstler, die Bevölkerungen beeinflussen. Wird mit Kunst nur spekuliert und Geld verdient? Aber dann bliebt die Frage nach dem Sinn der Kunst offen, warum dieser Tabuisierungs-Aufwand von Staat und Kunsthistorikern? Was stimmt da nicht? Es macht doch keinen Sinn solch einen hohen Gesinnungspropaganda-Aufwand durch Kunsthistoriker und Kunstmagazine oder vom Staat bis in den Schulunterricht zu betreibe, wenn es nichts hinter der Kunst zu entdecken gibt.

Wird durch den Sinnentzug der Kunst ein egoistisches Klassenbewusstsein mit Dünkel und Ausgrenzungen genährt oder wird nur die wirkliche Größe des menschlichen Geistes, des Kunstbetrachters, vernebelt. Soll das Bildungsbürgertum, nachdem die Religionen die Aufgabe der Glaubensunterwerfung ihrer Anhänger unter Gottes Wort und kirchliche Dogmen durch die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse immer weniger erfüllen können, zu desorientierten, hilflosen Gläubigen des Staates mit Hilfe der Kunst erzogen werden? Können Kunsthistoriker die neuen Priester werden, denen man das Wort bedingungslos glauben muss, sonst wird der Abtrünnige und in seinen Geist nicht angepasste und nicht unterworfene aus der Gemeinschaft der Kunst und der Bildungsbürger ausgeschlossen. 1.)

Ist das alles nur Theorie?

Oder hat die Kunst einen geheimen, wissenschaftlich und empirisch nachvollziehbaren Sinn für die Entwicklung unserer Gesellschaft oder ist nur das Schulsysteme (zu Beginn des Industriezeitalters eingeführt) überaltert. Trifft vielleicht sogar Beides zu?

Kann man die Existenz einer Kunstformel belegen, spricht alles dafür, dass wir epigenetisch manipuliert sind.
Diesen Fragen wollte ich mit der Suche nach einer Kunstformel auch auf Basis von neuen neurobiologischen Forschungsergebnissen nachgehen.

Meine Suche nach einer Formel für alle Künste wurde 1979 belohnt, aber erst 1988 hatte ich dann endlich die Kunst-Formel als grafisches Symbol für menschliche Schöpfungen umgesetzt, (was der 1984 von Joseph Beuys an mich gerichteten Aufforderung entsprach, jedem Menschen alle menschliche Schöpfungen, also Kunst über alle Epochen hinweg, ganz einfach, anschaulich und leicht nachvollziehbar zu erklären). In dem Buch „Der Schlüssel zur Kunst - Kunsträtsel gelöst“ habe ich die Kunstformel für die subjektive- und objektive-Kunst 1990 der Öffentlichkeit in Deutschland vorgestellt.

 

Leben + Bewusstseinserweiterung=Kunst

Alte Information    Neue Information    Evolution      

 

Objektive Kunst ist alles was neue Objektive Erkenntnis in der Kunstgeschichte, die durch das Werk als neu gedachte, als erkannte oder bisher noch nicht erkannte Innovation in Form und Inhalt, in der Kunstgeschichte hervorbringt sowie durch die Kunsthistorie durch die Innovationen im Werk in den Dokumentation der Evolution von Kunst als Erkenntnisvermittlung empirisch von jedem Betrachter der Kunstgeschichte mit dem neuen Werk belegt werden kann. Dieser Prozess der Überprüfungen der Innovationen und der neuen neuronalen Vernetzungen findet durch die Kunstformel nicht nur im Gehirn des subjektiven Betrachters statt, ist somit auch von subjektiver Wirkung, ist aber anhand der Innovationen in der Kunstgeschichte naturwissenschaftlich objektiv dokumentiert da die Kunstwerke den Erkenntnisprozess der Innovationen in ihrer Geschichte außerhalb des Gehirn des Betrachters, öffentlich in den Museen zur Schau stellen. Die Werke in den Museen belegen also den objektiver Kunstprozess der Evolution der Kunstgeschichte. Demnach kann alles Objektive Kunst sein was der Kunstgeschichte Innovationen in Form und Inhalt hinzufügen kann. Durch die Übertragung von erkannter Kreativität wird durch millionenfache neue neurobiologische Vernetzungen im Gehirn des Kunst Verstehenden sein Bewusstsein oder auch der IQ simultan weiterentwickelt. Wird dieser Prozess mit der Kunstformel auf die Bevölkerungen übertragen erhalten wir humanistische und wirtschaftlich prosperierende, demokratische Gesellschaften.

Ojektive Kunst = Innovationen in der Kunstgeschichte / Veränderung der Kunstgeschichte/ Eine Veränderung des Bewusstseins des Betrachters ist durch objektive Kunst möglich die aber bei jedem Betrachter subjektiv andere Veränderungen und Erkenntnisse auslösen kann.

Subjektive Kunst ist was als Kunst von Kunstexperten deklariert wird (ohne Objektive Kunst zu sein) oder vom Betrachter als Kunst empfunden wird und subjektive Erfahrungen unabhängig von der Kunstgeschichte für das Bewusstsein des Individuum, die durch das wahrgenommene oder durch das Werk neue Gedanken im Bewusstseins des Betrachters auslöst und durch die Spiegelneuronen verstärkende oder neue neurobiologische Gehirnvernetzungen ermöglicht.

Subjektive Kunst = Dekoration, Nichtkunst, Kopie = keine kunstgeschichtliche Innovation / Eine Veränderung des Bewusstseins des Betrachters ist durch subjektive Kunst ebenso möglich. Es liegt also am Evolutionsstand (welche Innovationen von Kunstwerken der Betrachter kennt) der Erkenntnisse und Bilder des Bewusstseins des Betrachters ob eine Innovation in einem Subjektiven Kunstwerk von ihm als neue Information erkannt wird. Es ist ein biologisch evolutionärer Vorgang: Nur neue Erkenntnisse verändern die neuronale Vernetzung des Betrachters.

Subjektive Kunst und Objektive Kunst kann in jedem Betrachter individuell andere Denkprozesse und neuronale Vernetzungen auslösen. Dieser Kunstwerk-Vorgang kann aber in der Subjektiven Kunst im Gegensatz zur Objektiven Kunst nur subjektiv vorrangig vom Betrachter selbst oder durch neue bildgebende Verfahren des Gehirn des erkennenden Betrachters oder durch IQ Test des Betrachters festgestellt werden.

In der Objektiven Kunst dagegen ist die Information der Innovation in dem Kunstwerk durch das Werk selbst und die Kunstgeschichte öffentlich und wissenschaftlich empirisch für alle Menschen in Museen verfügbar und nachvollziehbar. Hierzu fehlte, bisher begünstigend zum Aufbau und Erhalt von diktatorische Machtsystemen und zum Schaden der Demokratie, den Bevölkerungen der Schlüssel zum Verstehen der Künste (Eine ABC-Theorie der Künste und eine einfach von allen Menschen zu verstehende grafische Formel der Künste) sowie die Information das das Verstehen der Künste nicht brotlos und Luxus ist sondern sofort neuronale Verbesserungen der Kreativität, Intelligenz und Gesundheit sowie einen sich entwickelnden Wohlstand hervorbringt.

Das Gesetz der Kunst ist:
„Die Auflösung der Be-Grenzungen der Künste und Kunstgeschichte oder des Bewusstseins durch Kunst.“

Das Gesetz der Kunst und die Entwicklung der Gesellschaften
„Die öffentliche Anwendung des Gesetzes der Kunst bewirkt die Aufhebung der Grenzen von Kreativität, Intelligenz und Gesundheit sowie einen prosperierenden Wohlstand in den Gesellschaften.

„Die höhere Ebene der Kunst wird durch Hegels Dialektik mit These, Antithese und Synthese die auf die Kunst angewandt in jedem Kunstwerk deutlich wird und so selbst als sichtbar gewordener Prozess im Bild ein Kunstwerk darstellt.“
Bis heute wurde die Formel in Deutschland nicht veröffentlicht oder in den Schulunterricht eingeführt.

Die Kreativität der Bevölkerung durch die Nichteinführung der Kunstformel zu blockieren sowie zuzulassen das durch angstverbreitende Informationen der IQ reduziert wird 2.) behindert die Demokratie, die Evolution und die geistige Entwicklung sowie den Wohlstand eines Volkes. Die Politiker handeln bewusst oder unbewusst durch Unterlassung der Hilfeleistung sowie Beihilfe nicht nur gegen das Grundgesetz oder die Verfassung ihres Landes, sondern auch gegen die „Regeln nach Höherem Gesetz“, das letztlich über dem Gesetzgeber steht und in Nürnberg zur Verurteilung der Naziverbrecher geführt hat.

Politiker und einzelne Medien könnten heute durch die veröffentlichten Forschungsergebnisse in der Neurobiologie und Epigenetik wegen verdeckter und aktiver Beihilfe zur Sklavenhaltung, Ausbeutung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung am Gehirn und Verstoß gegen die „Regeln nach Höheren Gesetz“ zur Verantwortung gezogen werden,

a. wenn Medien-Informationen, die durch Angsterzeugung krank machen und den IQ schreddern, ohne Warnkennzeichnung (Kenntlichmachung und Warnung wie bei Tabakwaren) verbreitet werden,

b. wenn die Reparatur der neuronalen Vernetzung durch Kunsterkennung und einer Wiederherstellung der Gesundheit, Kreativität und Steigerung des IQ der Menschen durch die Kunstformel verhindert wird.

Der Zusammenhang der sich zeigt:

IQ-Senkung durch negative Informationen
plus Abschaltung der Gen-Reparatur und der Kreativitätsübertragung durch die Kunstformel erzeugt Gesellschaften mit abgeriegelter Kreativität in ständiger Angst.

Politiker und Medien staunen,
dass auch in weiteren Ländern wie z.B. Frankreich und den USA der Populismus und Rassismus, die Religionen sowie die Abgrenzung von anderen Menschen mit der Absenkung des IQ an Boden gewinnt.

Die Zeit titelt am 28. März 2019 und wundert sich:

"Wir waren mal schlauer. Jahrzehnte lang stieg der IQ in den Industrienationen auch in Deutschland. Seit einigen Jahren sinkt er. WARUM"

Es trat der umgekehrte Flynn Effekt ein. James Flynn entdeckte im 20 Jahrhundert, dass der IQ in den Industrienationen jährlich ansteigt. Scheinbar ist Deutschland der Weg die Kunstformel zu erkennen, epigenetisch versperrt. Wie der aufgeführte IQ-Leitartikel von Nataly Beuel, Nike Heinen und Tanja Stelzer in der Wochenzeitung "Die Zeit" noch einmal deutlich belegt. Über die Kunstformel und ihre positive Wirkung wird nach wie vor in Deutschland trotz aller Forschungsergebnisse aus der Epigenetik nicht berichtet. In Spanien ist – zumindest regional – über die Formel schon 1992 ausführlich berichtet worden und ihr Prinzip wurde in 52 Wochenbeiträgen unter dem Titel „Kunsträtsel gelöst“ durch eine Zeitung erläutert.

Zunächst musste ich begreifen, wieso wir – ohne eine Verschwörungstheorie und ohne Verschwörungen – bei der geistigen Entwicklung nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern vor eine dunkle Wand laufen. Kandinsky nannte schon 1910 in seinem Buch „Das Geistige in der Kunst“ diese ethische Evolutionsbarriere gegen den Wohlstand und gegen eine positive Entwicklung für alle Menschen „die Schwarze Hand“.

Die Gesellschaft, die Medien und die Politiker sind daran im Prinzip unschuldig, da man davon ausgehen kann, dass ihnen ihr Handeln nicht klar ist und es somit von ihnen nicht bewusst gesteuert wird. Es gibt auch keine Absprachen oder stillschweigenden Übereinkünfte im Interesse irgendwelcher geheimer Gruppen zur Behinderung der geistigen Entwicklung der Bevölkerung, um diese besser ausbeuten zu können oder sie denkunfähig zu halten, sie geistig fehl zu unterrichten, damit sie als Wahlmasse mithilfe der Medien in fast jede Richtung manipuliert und genutzt werden kann. Die Parlamentarische Demokratie war bis zur heutigen Entwicklung des Internets der wichtigste Schritt auf dem Weg zu einer besseren Welt mit einer Direkten-Demokratie. Ein Versuch der Parlamentarier oder der Parteien (wie in diktatorischen Systemen) den IQ der Bevölkerung durch Ängste und einen Zugang zu den neuen innovativen Kunstwerken durch falsche Informationen zu blockieren damit sie ihre Legimitation der Herrschaft für 1000 Jahre erhalten sowie eine Direkte- Demokratie verhindern wollen ist nicht zu erkennen. Allerdings ist nicht zu erklären, wieso das Wissens was Kunst ist und das trotzdem 100 000de von Kunst- und Urheberrechtsprozesse in der ganzen Welt in allen Künsten das empirisch für alle Kunstwerke juristisch als auch kunsthistorisch belegen nicht vermittelt wird.

Wie verhalten sich die Beteiligten des etablierten Kunstmarkts zur Veröffentlichung der Kunstformel?
Der Kunstkritiker Kenny Schächter erklärt in dem Arte Film (von 2017 Regie: Grit Lederer) über den internationalen Kunsthändler mit 14 Galerien; Larry Gagosian. Kenny Schächters Film-Zitat:
„In der Kunstwelt ist es immer noch wie bei der Mafia, wenn dort die Omerta ausgesprochen wird
„die Schweigepflicht“ wie bei der Mafia gibt es Regeln über die keiner spricht. In der Kunstwelt werden im Jahr 60 Milliarden Dollar umgesetzt. Wahrscheinlich das größte Geschäft mit den geringsten Informationen darüber wie die Mechanismen ablaufen. Larry Gagosian der Kunsthändler im Film: „Wenn die Leute das nicht verstehen sind sie nicht Teil dieser Welt.“ (Omerta ist der Ehrenkodex der Mafia. Sprichwort der Mafia: „Wer taub, blind und stumm ist, lebt hundert Jahre in Frieden.“) Die Reaktion der Protagonisten des Kunstmarkts ist dabei entgangen, dass sie die Menschenrechte und Gesetze verletzen sowie dem Aufklärungsauftrag der Museen widersprechen, sondern dass sie auch zu kurzsichtig Denken und gegen ihre eigenen Gewinnerwartungen handeln wie man an dem Vergleich mit dem wachsenden Buchmarkt durch das Internet sehen kann. Die eingeweihten Kunsthändler sehen den Kunstmarkt als ihr eigenes abgeriegeltes Monopool-Geschäftsfeld und glauben die daraus entstehenden Gewinne durch Geheimhaltung vor einer einfach zu verstehenden Kunstformel schützen müssen. Das ist egoistisch und behindert die Kreativitätsentwicklung in der Bevölkerung. Dazu ist es zur Entwicklung des Kunstmarktes noch kontraproduktiv und falsch da mit einer globalen Öffnung des Kunstmarkts für die Bevölkerungen durch die Kunstformel der Markt für Kunstwerke, Künstler und kreative Produkte um das Hundertfache durch eine höhere Nachfrage sowie die Preise für Objektive Kunstwerke (Innovatives echtes Werk der Kunstgeschichte) und Subjektive Kunstwerke (Dekoration) weiter steigen. Die Märkte werden sich in Objektive- und Subjektive-Kunst trennen aber beide werden schneller wachsen. Um den Museen und Kunstinteressenten und der Bevölkerung den Weg zur Kunst zu öffnen hat die Fundacion Liedtke ein Kunst-Zertifikat mit dem Namen „Artinvest“ entwickelt das anhand der Innovationen im Werk klarstellt ob es sich bei dem jeweiligen Werk um ein echtes Kunstwerk (Objektives Kunstwerk) oder um Dekoration (Subjektives Kunstwerk) handelt. (siehe auch: www.freebocks.gratis)


Man muss aber über den Kunstmarkt hinaus in der Verhaltensforschung tiefer graben,
wenn man wissen will, wieso wir auf einen blockierten Zugang zu unserer genetisch vorhandenen, Kreativität konditioniert werden. Es zeigt sich, dass schon im Schulsystem Kreativität nicht oder falsch dargestellt wird. Kunst wird als Einfall des Genies gefeiert und nicht als erlernbarer Innovationsprozess dokumentiert und geschult. Eine Kunstformel, die auch schon den Kindern (Kinder werden mit einer bereits vorangelegten feinsten Gehirnvernetzung als Lern-Genies geboren) einen leichten Zugang zur selektiven Wahrnehmung von Innovationen öffnet, wird nicht nur den Kindern, sondern den Bevölkerungen insgesamt vorenthalten.

Das Genie im Kind wird mit dem Informations-System des 18-ten Jahrhundert verstümmelt oder abgetötet. Wieviel Brain-Ressourcen und nachhaltige Innovationen verliert die Gesellschaft auf diesem Weg?

Es zeigt sich, dass auch in den Kunstakademien der Schöpfungsprozess über eine Kunstformel nicht gelehrt wird, sondern die Techniken der Vergangenheit im Vordergrund stehen. Der Ausbruch um Kunst zu kreieren, kreativ zu sein, fällt den Studierenden unter diesen Voraussetzungen sehr schwer.

Ingenieur der Innovationen?
An Universitäten und Hochschulen wird die Innovationstechnik auf Basis der Formel nicht unterrichtet. Ein Ingenieur-Diplom oder einen Dr. der Innnovationen kann der Studierende nicht erwerben.

Aber so wie im 15. bis 18. Jahrhundert, mit dem Buchdruck, die Bevölkerung sich selbst das Lesen und Schreiben beigebracht hat, wird eine Gesamtsicht der Schöpfung und der Innovationen sowie ihre evolutionäre Fortschreibung von der Jugend im Internet mit der selektiven Sichtweise der Formel im Selbststudium erlernt werden. Die sich verbreitende Hyperaktivität – als Ausweg aus den alten, sich im Umbruch befindenden Werten der Gesellschaft – kommt ihr dabei zu Hilfe.

Was ist der Sinn der alten Unterrichtstechnik.
Falsch unterrichtete, im selben System ausgebildete politische Entscheider leisten dem Staat und Volk einen Bärendienst, indem sie die im pawlowschen System begrenzten und verabreichten
Unterrichtsinhalte (die mit dem Industriezeitalter - Gott sei Dank - begonnen und Arbeiter für die Maschinen ausbildet haben, aber für die heutige Zeit mangels fehlender Zukunftskonzepte, da Sie in der Anwendung der Kreativitätsformel selbst nicht geschult wurden) weiterführen. Die alten Schul-Konzepte werden für die angebrochene neue Zeit nicht ausreichen, um alle Menschen mit Wohlstand, Gesundheit zu versorgen und eine Demokratie, die die Menschenwürde garantiert zu realisieren.

Gibt es mittelfristig mehr soziale Unruhen?
Was sollen in Zukunft Menschen machen, deren Kreativität vom Staat und seinem Schulsystem unterdrückt worden ist und Maschinen, Computer, und sich selbst immer weiter entwickelnde Programme, die sich permanent wiederholenden Arbeiten übernehmen?

Wir haben nur eine Möglichkeit, wenn wir nicht in Revolutionen, Verteilungskriege und Spaltungen der Gesellschaften mit rückwärts- oder rechtsgerichteten Idealen versinken wollen:
⦁ die Kreativität mit der Kunstformel in den Schulen und der Bevölkerung öffnen,
⦁ Ängste erzeugende, negative Medien Informationen (wie Tabakwaren) kennzeichnen,
⦁ eine Grundversorgung in Wohlstand für alle Menschen sichern.

Forschungsergebnisse zeigen: Die genetischen und kognitiven Fähigkeiten sind in jedem Menschen zur Wiederbelebung seines Genies in den Genen angelegt. Der Durchschnitts-IQ in den Bevölkerungen wird wieder steigen.

Die Wirkung der Wiederbelebung der genialen Fähigkeiten des Menschen zeigt sich innerhalb von drei bis sechs Monaten.

Die Politiker glauben immer noch (trotz gegenteiliger Erfahrung mit dem Internet und mit Social Media), dass zu viel Kreativität in der Bevölkerung den Staat (oder die Politiker) in ein Chaos stürzt.

Das stimmt nicht. Das Gegenteil ist der Fall.
Staaten und Firmen prosperieren mit einer Zukunftskraft, die bisher unbekannt war, wie wir z.B. an den Internetfirmen sehen können. Das kann den im alten Schulsystem Denkenden Angst machen und zu Abriegelungen führen. Dem neu denkenden Menschen macht es Freude und öffnet ihm die Zukunft. Der Mensch wird mit einem Grundeinkommen nur noch die Arbeiten übernehmen, die er als Lustgewinn oder als sinnstiftend ansieht. In Deutschland arbeiten heute schon 5 Millionen Menschen ehrenamtlich. Die Wochen-Arbeitszeit des Menschen wird geringer, wie wir an den Zahlen der letzten 100 Jahre ablesen können. Der Staat wird sich davon lösen müssen, dass die Firmen die Arbeitszeit-Kontrolleure und die „Steuer-Eintreiber“ für die Arbeiter und Angestellten sind. Es werden neue Arbeits-Modelle entwickelt werden, die die Neigung, Sinnstiftung, Arbeitszeit, Ausbildung, den momentanen mentalen und physischen Zustand, die Verantwortungsfähigkeit über die freigegebenen Metadaten erfassen und das Privileg der Arbeit am Gemeinwohl arbeiten zu können, indem der Beschäftigte selbst nach eigenem Befinden die Arbeitszeit regeln und sich zuteilen kann. Auch hier kann bei Online-Firmen schon auf Erfahrungen zurückgegriffen werden. Arbeit wird Hobby und Belohnung. Erste Ansätze dafür sind die NWoW – New World of Work oder New Way of Working.

Die Kunstformel wird im Schulunterricht eingeführt. Die Verfassung oder das Grundgesetz garantiert den kreativen Schutz und nimmt das Recht, mit der Kunstformel geschult zu werden sowie das negative gehirnverletzende IQ reduzierende Medieninformationen, Filme, Fotos und Spiele kenntlich gemacht werden müssen und nicht mit normalen Informationen gemischt werden dürfen, als Artikel in die Verfassung oder das Grundgesetz auf.

Der neue Volkssport heißt Erfinden, Kunst machen und neue bessere nachhaltige und ethische Konzepte für Heute und Morgen entwickeln. Kreativ sein, Schöpfer werden und ein sinnerfülltes Leben führen sowie positive Ideen materialisieren und in die Welt bringen.

Dieter Liedtke

1.)Wie im Mittelalter: Die Deutungshoheit und den Alleinvertretungsanspruch für die Schöpfung hatte die Kirche für sich beansprucht. Der Gläubige hatte zu glauben. Weiter nichts. Er hatte seinen Geist den Dogmen der Kirche zu unterwerfen. Hat sich der Selbstdenkende oder Freidenkende nicht unterworfen, wurde er als Ketzer von der Religion ausgeschlossen oder verbrannt oder auf andere Art hingerichtet. Die Geschichte der Kirche zeigt auch, dass die höchsten Glaubensvertreter sich von der Schöpfung durch Dogmen und den Auslegungen des Glaubens zu Zeiten der Inquisition entfernt haben, der Schöpfung ihrem Wesen nach widersprochen und die Schöpfung mit der von ihnen beanspruchten Deutungshoheit in der diesseitigen Welt aufgelöst haben. Die geistige und gesundheitliche Entwicklung der Bevölkerung im Mittelalter stoppte oder ging zurück. Das konnte erst mit dem langen Prozess der Aufklärung sowie der Revolutionen beendet werden da sich die Bevölkerungen das Lesen und Schreiben vom Beginn des Buchdrucks bis zum Ende des 18. Jahrhunderts selbst beigebracht haben.

Heute wird dem Nichtgläubigen in der Kunst, der die Worte der Kunsthistoriker: „Das es keinen einfachen Weg und keine Kunstformel zum Verstehen der Kunst für die Bevölkerung gibt, sondern nur der Glaube an die Definitionen eines bestimmten Werkes des Kunsthistorikers Kunst hervorbringt“ anzweifelt und das äußert einem Art Mobbing- oder Ignoranz-Prozess ausgesetzt. Das belegt aber auch den Alleinvertretungsanspruch und die alleinige Deutungshoheit der Kunsthistoriker für menschlichen Schöpfungen und wird nicht zuletzt durch Willkür zu Begrenzungen, (anstatt zur Freiheit dem Wesen der Schöpfung) bei dem Hervorbringen von Kunstwerken durch die Künstler, der Evolution der Kunstgeschichte sowie der IQ Entwicklung und der Innovationskraft in der Bevölkerung, führen.

Es wird von Kunsthistorikern nicht bestritten das Kunst Schöpfung ist. Man muss aber zwischen Objektiver Kunst die Informationen beinhalten die in der Kunstgeschichte der Bildenden Kunst neu sind und in der Kunsthistorie eine Evolution darstellen und den Werken die kunstgeschichtlich keine Innovation beinhalten sondern nur bei den weltweit verschiedenen Betrachtern eine neue individuelle Information als Subjektives Kunstwerk hervorrufen oder auslösen unterscheiden. Es wird durch eine Subjektive Interpretation des Kunsthistorikers oder des Kunstbetrachters eines Subjektiven Kunstwerkes der Bildenden Kunst kein Werk der Kunstgeschichte, kein Objektives Kunstwerk geschaffen wenn das Werk selbst keine Innovationen in der Bildenden Kunst aufweist. Subjektiv + Subjektiv = Subjektives Werk der Bildenden Kunst. Dagegen kann eine subjektive Interpretation eines Werks der Bildenden Kunst, das in der Kunstgeschichte selbst keine Innovation aufweist, in der Literatur ein Objektives Kunstwerk durch seine interpretierende Text-Innovationen sein.

Die Kunstwerk-Interpretationen ermöglichen zwar eine Kunstrichtung in der Literatur zu begründen, können aber nicht Subjektive Kunst, Kopien, Plagiate, und Dekoration der Bildenden Kunst als Objektive Kunstwerke ausweisen da den Werken die notwendigen zwei ineinander verschränkten und sich gegenseitig begründenden Innovationen für Objektiven Kunstwerke von Form und Inhalt fehlen.
Die Trennungslinie, die in der Bildenden Kunst Klarheit schafft, ist zwischen Objektiver Kunst und Subjektiver Kunst sowie zwischen der Bildenden Kunst und der Literatur der „Interpretationskunst“ als mögliche eigenständige Kunstrichtung zu sehen. Kunsthistoriker sollten durch ihr Studium diese Trennungslinien kennen sonst haben sie im Unterricht nicht aufgepasst. Für die Kunsthistoriker denen die Trennungslinien in der Kunst bekannt sind und diese nicht in ihren Interpretationen berücksichtigen sowie in ihren Bewertungen von Kunstwerken nicht veröffentlichen ist das Betrug durch Falschinformation und im Gesamtzusammenhang der Genetik, Epigenetik, Gesundheit, Demokratie und Freiheit sowie in Bezug auf die gesellschaftliche Entwicklung; ASOZIAL sowie Beihilfe zur Sklavenhaltung und Ausbeutung der Bevölkerung und verstößt gegen das Deutsche-Grundgesetz, die Verfassungen und Strafgesetze der meisten Staaten sowie gegen die Menschenrechts-Charta der UN.

Das sollte nicht falsch verstanden werden. Alle Künste, Kunstrichtungen und Kunstinterpretationen sind notwendig und wichtig, um die Gesellschaft von Ihren verschiedenen Bildungs- und Kreativitätsebenen, von ihren Bewusstseinsplattformen ihres Alters, ihrer Kultur und Vorbildung abzuholen und mit der alle Plattformen übergreifenden Kunstformel für Schöpfungen die Innovationskraft oder Kreativität in der Bevölkerung freizulegen und anzuregen. Das gelingt aber nicht, wenn die Grenzen der Innovationen, der Kreativität und Schöpfungen in den Künsten sich verwischen, da die genetisch vorhandene, selektive Wahrnehmung für Innovationen diese nicht greifen oder begreifen kann und so die Spiegelneuronen im Gehirn ihre Aufgabe zur Arterhaltung und Evolution des Menschen, durch Übernahme von verstandenen Innovationen, selbst kreativer zu werden, nicht erfüllen können. Der Nebel der Beliebigkeit, der dem inneren Kern und dem Prinzip von Schöpfungen widerspricht löst sich durch das Begreifen und Anwenden von Schöpfungskraft im Bewusstsein des Kunst-Betrachters durch das Verschwimmen von Kunst-Grenzen gemischt mit Falschinformationen, auf. Wir benötigen nach der Auffassung von Joseph Beuys für unsere weitere Evolution der Gesellschaft (Soziale Plastik) eine klar definierte Kunstformel, die die Schöpfung im Werk auf einfachstem Weg für jeden Menschen sichtbar macht. Da der Staat, die Schulsysteme und die klassischen Medien die Kunstformel bis heute nicht veröffentlicht haben, kann eine weitere Aufklärung durch die Kunstausstellung mit der Formel i = E = MC2 und in den neuen-Medien präsentiert werden.

Wie sich die Menschen ab dem Buchdruck in über drei Jahrhunderte das Lesen und Schreiben ohne staatliche Hilfe selbst beibringen mussten so werden sich die Bevölkerungen der Länder die neuronalen Kreativitätsübertragungen durch die Kunstformel mit Hilfe der Neuen Medien selbst befreien. Das wird nicht wieder ein Prozess von über 300 Jahre sein sondern kann in jedem Land mit der Ausstellung in den Museen oder mit Hilfe der neuen Medien mit der Kunstformel in 3 Monaten geschehen.

Mit der Kreativität- und Schöpfungsübertragung auf die Bevölkerung wird Aggression, Depression, Krankheit, Armut, Krieg, Terrorismus, Faschismus, Rassismus, Ausbeutung, Ausgrenzung und Kriminalität weiter aufgelöst. Die ganzheitliche Bildung, der Humanismus, die Gesundheit, der Wohlstand und die Freiheit in den Bevölkerungen wächst in wenigen Jahren deutlich messbar und gibt der Demokratie die entscheidende erneuernde Kraft für eine ethische ganzheitliche Zukunft für Mensch und Natur.

2.)Durch permanent Zukunftsängste erzeugende Informationen entstehen Mutationen an den Nervenzellen – der IQ der Rezipienten wird zeitweise stark, latent jedoch permanent in kleinen Schritten trotz des Flynn-Effekt gesenkt. Siehe auch die wissenschaftlichen Forschungsstudien im Internet zu: Ängste, Depression, Chronische-Leiden, Aggression, Suizid, IQ-Senkung, Terrorismus, Kriege und Genozide.

Die Fundacion Liedtke beginnt 2020 eine unabhängige wissenschaftliche langjährige Studie, die das Konglomerat der Ursachen und ihre Wirkungen sowie das Zusammenwirken der verschiedenen Ängste und der Kreativitätsblockierungen auf den Menschen aus zahlreichen wissenschaftlich empirischen Studien zusammenfast. Inhalt und Ziel dieser Studie ist ein Länderkatalog, der die Angstzustände und Kreativitätsbehinderungen in den Bevölkerungen erfasst, gliedert und in ein Verhältnis zu den im Land gewährten Menschenrechten, des Durschnitts-IQs der Bevölkerungen, der Suizidfälle, der Kriminalität, des Rassen- und Fremdenhass, des Populismus, der Freiheit der Medien, der Ergebnisse der Pisa-Studien in das Verhältnis zur Demokratie und Politik des Landes setzt und auswertet um neue Erkenntnisse und Lösungen zu erlangen wie wir die Welt ethischer gestalten und in ihr alle Menschen besser leben können.


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Kunsträtsel gelöst

art formula

Seiten: 430


Die Formel, des Leonardo da Vinci von heute, ist die Revolution in der Kunstgeschichte. Liedtke will über das Bild, über die Bilder direkt Kreativitätsschübe sichtbar machen, begreifbar machen. Seine art open Kunstformel, (Código Universo) Leben + Bewusstseinserweiterung = Kunst ist gewissermaßen das Kondensat seiner Forschungen. die er in verschiedenen Publikationen erläutert hat: Das Bewusstsein der Materie (1982), die vierte Dimension (1987), der Schlüssel zur Kunst (1990)...


Prof. Dr. Harald Szeemann 1999
Leiter der Documenta (1972), Biennale de Lyon (1997)
Bienale di Venezia (1999 und 2001